Danke Mum

Sie ist die beste Mama der Welt. Definitiv. Auch, wenn ich morgens in der Grundschule schon sehr früh aufstehen musste, um vor Schulbeginn noch eine Stunde rechnen und lesen zu üben. Auch, wenn ich mir mit 16 kein Nasenpiercing und kein noch so kleines Tattoo machen lassen durfte. Und auch, wenn sie mir mit ihrem Hausfrauen-Dorfleben-Dasein immer viel zu konservativ und langweilig erschien.

Heute gibt es viele Tage, an denen ich sie viele hunderte Kilometer entfernt richtig vermisse. Und an jedem einzelnen Tag bewundere ich sie, für all das, was sie geleistet hat, sich aufgeopfert und ertragen hat. Wenige Tage im Jahr sind geblieben, an denen wir Zeit miteinander verbringen. Und wenige Momente, die wirklich auch Emotionen erzeugen und in Gedanken für uns beide für immer bleiben.

mama papa
Foto: daheim im Burgenland, wenn Mum und ich wieder mal die alten Fotoalben aus Kinderzeiten ausgraben… 🙂

Einer dieser Tage, mit vielen solchen Momenten, war ein Mittwoch nach dem Muttertag. Mum hatte eine Phase, die schwierig war, wehtat und sie an sich selber zweifeln ließ. Einen Tag Seele streicheln, einen Tag abgelenkt sein, einen Tag genießen und verwöhnen lassen… einen Tag „wegdenken“. Genau das haben wir gemacht.

Gestartet „fein aufgetakelt :-)“ mit einem herrlichen Frühstück in einem Thermenhotel in unserer Heimat Burgenland. Zweieinhalb Stunden haben wir genüsslich geschlemmt, geredet und gelacht, uns den Bauch gehalten – vom vielen Essen und vom vielen Lachen – einmal mit dicker Brille in der Sonne auf feine Lady gemacht. Vom Restaurant direkt in den Bademantel, in den Schwimmbadaußenbereich, auf die Liege, eine herrliche Pina Colada gegönnt, 120 Minuten im SPA bei Massage und Kosmetik verbracht, sich richtig schön gefühlt und noch schöner auf der Terrasse bei einem herrlichen Stück Kuchen und einem Gläschen Prosecco verweilt. Danach die Hotelboutique gestürmt – „ja Mama, ich hab doch eine EC- und auch eine Kreditkarte“ 🙂 – und beide glücklich im Ruheraum des Hotels in den Schönheitsschlaf entschlummert. Schön, und vor allem wunderbar gelöst und frei haben wir uns gefühlt, als wir zum Abschluss dieses gemeinsamen Tages noch ein 4-Gänge-Menü im Hotelrestaurant genießen durften.

Glück. Glücklich. Gemeinsam.
Oft reden wir über diesen Tag – meistens nur am Telefon.
Und gerade das habe ich gemacht, als ich vorhin diese Zeilen verfasste – und all die Momente und Emotionen wieder erlebt habe, als wäre es gestern gewesen– Mum angerufen und ihr gesagt, dass wir nächsten Samstag diesen Tag genauso wie er war wiederholen.

Wie wäre es mit so einem Tag mit Eurer Mum?
Mit so viel gemeinsamer Zeit, so viel schönen Dingen, so viel Freude und einfach glücklich sein.
Aber vor allem, so vielen schönen gemeinsamen Erinnerungen.

Sehr gerne möchte ich Euch unser wunderschönes Alpenhaus für diesen Tag anbieten.
Ich freue mich sehr, jede Mama und Tochter, die genau das erleben wollen, auch persönlich bei uns kennen zu lernen.  Und bei manchen ist es vielleicht nicht die leibliche Mama, sondern einfach dieser eine ganz besondere Mensch.

Einen wunderschönen Muttertag.
Und Mum: ich hab dich lieb und danke dir für alles.

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One Comment on “Danke Mum

  1. Liebes Alpenhaus-Team, das ist ein wunderschöner Muttertaggedanke, den ich Wort für Wort nachvollziehen kann. Meine beste Mum der Welt (mit dem besten Dad der Welt) wohnt auch 250 km entfernt und die ruf ich jetzt an 🙂

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