DER ÖSV ZU GAST IM DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL

Skifahrerinnen im Alpenhaus Gasteinertal
Tina Maria Verdi mit den Skifahrerinnen des ÖSV

Yoga mit den ÖSV Technik Damen

Vor 2 Wochen hatten wir im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL ganz besonderen Besuch: Ein paar sportliche Damen, die eigentlich in der Wintersaison Höchstleistungen bringen müssen und die auch schon die ein oder andere Medaille für Österreich geholt haben. Na, habt ihr’s schon erraten? Richtig, die Skifahrerinnen des ÖSV Technik Teams waren gemeinsam mit ihren Trainern zu Gast bei uns im schönen Gasteinertal. Ganz nach ihrem Motto #trainforskiing haben sich die Ski-Ladies – unter anderem Bernadette Schild und Carmen Thalmann – beim Ausdauer- und Krafttraining auf die kommende Saison vorbereitet. Und auch ich durfte eine aktive Stunde beim Yoga mit dem Team verbringen – aber lest selbst:

Yoga mit den ÖSV-Ladies

Man glaubt ja oft, der Winter ist für die Skifahrerinnen und Skifahrer die anstrengendste Saison. Aber wenn ich mir so ansehe, mit wie viel Ehrgeiz und Biss die ÖSV Technik Damen während ihres Aufenthaltes bei uns im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL trainiert haben, ist mir eines klar: Die Grundlage für den Erfolg auf der Piste wird im Sommer geschaffen.

Um den fleißigen Sportlerinnen eine bewusste Auszeit zum intensiven Training zu ermöglichen, habe ich sie zu einer Yogastunde in unserem Yogaraum eingeladen. Denn gerade nach einer anstrengenden Trainingseinheit ist es wichtig, wieder runterzukommen, den Atem fließen zu lassen und nachzuspüren.

Frau macht Handstand

Bernadette Schild beim Handstand

Um den Ski-Ladies einen guten Einstieg ins Yoga zu bieten, habe ich mich für einen Music Flow entschieden – fließendes, leichtes, „tanzendes“ Vinyasa-Yoga mit einer Choreografie zu einem Musikstück. Für mich persönlich ist der Music Flow beziehungsweise Vinyasa-Yoga im Allgemeinen eine der faszinierendsten Spielarten des Yoga: Denn im Gegensatz zu fast allen anderen Yogastilen muss man hier in der Ausführung nicht wieder „perfekt“ sein. Wir müssen alle im Alltag immer perfekt sein, alles richtig machen, werden von überall korrigiert und erhalten von überall Vorgaben – ich möchte, wenn ich auf die Yogamatte gehe, all das nicht mehr. Ich möchte nicht alles richtig machen müssen, ich möchte nicht ständig vom Lehrer korrigiert werden, ich möchte meinen Körper nicht wieder statisch in einer Asana reindrücken, sondern ich möchte leicht dahin fließen in der Bewegung, ich möchte die Ausdehnung spüren (im Alltag werden wir zusammengedrückt und besonders bei SportlerInnen ist hier die Belastung aufgrund der ständigen Muskelanspannung hoch, wie ich den interessierten Mädels erklärt habe) und ich möchte keine Begrenzung erleben.

Yogaraum im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL

Unser Yogaraum

Und auch die Musik spielt bei der Art des Vinyasa Flows, die ich mit den Damen gemacht habe, eine zentrale Rolle, denn: Musik geht direkt ins Herz und nicht zuerst in den Kopf. Wenn uns ein Song gefällt, dann achten wir im ersten Moment nicht auf den Text, sondern spüren ihn zuerst im Herzen und erst dann kommt der Kopf dazu. All diese Komponenten machen den Vinyasa Music Flow aus. Für 45 Minuten habe ich also den ÖSV Damen gezeigt, wie gut diese Art des Yogas nach einer intensiven Kraft- und Ausdauereinheit tut. Anschließend haben wir noch eine zentrierende Atemübung gemacht, um die Energien auszubalancieren, und bei der abschließenden Endentspannung habe ich sie dann noch mit auf eine bewusste, geführte Reise durch den Körper genommen.

Diese Yogaeinheit war auch für mich etwas ganz Besonderes, schließlich hat man nicht jeden Tag Profi-Sportlerinnen vor sich auf der Matte, und ich hatte viel Freude beim Music Flow. Daher: Liebe ÖSV Ladies vom #austriapowerteam, schön, dass ihr da wart!

Eure Tina Maria Verdi

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