Frauen beim Yoga im Gasteinertal

Yogaherbst im Gasteinertal

Einfach wunderbar. Ich finde, besser ließe sich der Yogaherbst 2018 im Gasteinertal nicht beschreiben. Über 1000 Yogabegeisterte waren wieder dabei, 250 Einheiten mit tollen Lehrenden an beeindruckenden Plätzen in der freien Natur und in den Partnerhotels wurden geboten, Yoginis und Yogis jeden Levels konnten die ganze Bandbreite der Yogastile erfahren und die Stimmung war geprägt von positiver Energie. Auch unser DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL war natürlich wieder als Premiumpartner mit dabei. Wie die herbstlichen Yogatage in unserem Selfness-Hotel in Bad Hofgastein waren und worauf sich Yogafans 2019 freuen dürfen, verrate ich euch jetzt:

 

Yogaherbst 2018 im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL 

Auch diesen Yogaherbst hatten wir wieder ganz besondere Lehrende und starke Frauen in unserem Wellnesshotel im

Sandra König im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL

Gasteinertal zu Gast: Pia Maria Klingler, Johma (Johanna Magdalena Haslinger) und Sandra König haben bei insgesamt 16 Einheiten den Spirit und die Bandbreite das Yoga in unseren lichtdurchfluteten Yogaraum gebracht. Ob beim Sonnenflow mit Sandra, beim Strength & Balance Flow mit Pia Maria oder beim Kundalini Yoga mit Johma, es wurden ganz besondere Möglichkeiten für eine bewusste Auszeit fürs Ich geboten. Denn darin liegt der Zauber des Yoga: Wenn der Atem und die Energie einfach fließen, der Körper im sanften Bewegungsfluss zur Ruhe kommt und wir alle Alltagssorgen hinter uns lassen, dann

tut das Körper und Geist einfach gut. Tolle Yoga-Momente für die Lehrenden, die TeilnehmerInnen und mich also. Mir bleibt nur mehr eines zu sagen: DANKE für diesen wunderbaren Yogaherbst! Aber glücklicherweise haben wir schon wieder Grund zur (Vor-)freude…

Save the Date: Yogafrühling 2019 im Gasteinertal

Entspannung beim Yoga

Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht: Im Frühjahr feiern die Yogatage in Gastein bereits ihr fünfjähriges Bestehen! Deshalb wird beim Yogafrühling 2019 unter dem Motto „Atme die Berge“ von 30. Mai bis 10. Juni 2019 ein noch breiteres Angebot an Yoga, Meditation und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Workshops und einigen Highlights geboten. Mehr dazu erfahrt ihr natürlich bald hier am Blog.

Übrigens, falls ihr in der Zwischenzeit das Bedürfnis nach einer bewussten Auszeit vom Alltag mit Yoga im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL habt, kann ich euch unser Bliss Yoga Retreat von 6. bis 9. Dezember wärmstens empfehlen.

Bis bald im Gasteinertal!

Eure
Tina Maria Verdi

Wie ihr als Alpenhaus-Freunde und regelmäßige LeserInnen meines Blogs sicher bereits wisst, ist es mir in meinem Selfness-Hotel im Gasteinertal ein großes Anliegen, euch ganz besondere Angebote für eine wohltuende Auszeit fürs Ich zu bieten. Gerade jetzt im Herbst ist eine wunderbare Zeit, um sich eine bewusste Pause vom Hamsterrad des Alltags zu nehmen und Energie für die kalte Jahreszeit zu tanken. Es freut mich daher sehr, dass ich im November gemeinsam mit Walter Sapetschnig, unserem Saunameister und „Badefroh“ im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL, einen ganz besonderen Workshop anbieten kann: die Qi Gong Tage, die eine wunderbare Möglichkeit für eine besondere Pause vom Alltag sind.

Qi Gong Tage im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL

Von 15. bis 18. November lade ich euch ganz herzlich zu denQi Gong Tagen mit Walter Sapetschnig ein. Im Rahmen der vielfältigen Workshops lernt ihr Qi Gong und Tai Chi in ihrer ganzen Vielfalt kennen und lernt bei Vorträgen viel Wissenswertes über diese ganzheitlichen Heilmethoden für Körper und Geist.

Aber wie ist Walter eigentlich zum Qi Gong gekommen und warum ist es eigentlich so eine wunderbare Möglichkeit für bewusste Zeit fürs Ich? Das erzählt euch unser langjähriger Mitarbeiter und Experte am besten selbst:

Qi Gong-Experte Walter

„Ich mache schon seit über 20 Jahren Qi Gong, denn es ist einfach eine wunderbare Möglichkeit, sich selbst zu finden. Das erste Mal habe ich Qi Gong und Tai Chi in Sri Lanka kennengelernt – ein wunderschönes Land, ich liebe es. Ich hatte damals mit einem Freund eine Tauchschule in Negombo, einem Ort nahe der Hauptstadt Colombo, und fuhr sehr oft früh morgens mit dem Boot den Strand entlang. Eines Tages sah ich an einem Hotelstrand fünf Herren, die so komische Bewegungen machten. Erst dachte ich mir: „Das ist sicher eine Sekte!“, aber neugierig war ich dennoch und so beobachtete ich sie vom Wasser aus. Ihre entspannten Bewegungen faszinierten mich und nach ein paar Tagen ertappten mich die Herren dabei, wie ich versuchte, auf meinem Boot ihre Bewegungen aus der Ferne nachzuahmen. Sie lächelten, winkten mich zu sich und riefen „Come here!“ – und das tat ich dann auch. Das waren die ersten Momente, in denen ich mit Qi Gong in Berührung kam und seitdem ist es aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

Nach dieser ersten Begegnung mit den Herren am Strand – übrigens chinesische Ärzte, die in Sri Lanka die Heilkunst des Ayurveda studierten – habe ich in den letzten 20 Jahren viele andere Meister getroffen und von jedem habe ich viel Neues gelernt. Ich beginne jeden Tag mit 20 Minuten Qi Gong oder Tai Chi – das gibt mir Kraft und Gelassenheit für den bevorstehenden Tag. Vor 12 Jahren habe ich dann auch in Österreich die Ausbildung zum Fitnessberater mit Schwerpunkt TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) – Qi Gong – Tai Chi Chuan absolviert, um meine Leidenschaft zum Beruf machen zu können.“

Achtsamkeit und Burnout-Prävention im Salzburger Land

„Aber was ist eigentlich Qi Gong? Qi Gong ist eine alte chinesische Bewegungsmeditation und gilt als Ursprung der chinesischen Heilkunst und Kampfkunst. Heute wird es auch gerne gegen Burn-Out eingesetzt, denn es dient nicht nur zur Behandlung von Krankheiten, sondern auch zur Vorbeugung – gerade in unserer hektischen Zeit, in der wir uns oft nicht die Zeit für bewusste Pausen und Reflexion nehmen, wird Vorbeugung immer wichtiger, finde ich.

Qi Gong ist – genau so wie Tai Chi – also eine Bewegungstherapie, die den Stresspegel senkt und die geistige Konzentration fördert. Es zielt auf die innere Balance zwischen Körper, Geist und Seele ab und die Glückshormone, die bei regelmäßiger Praxis ausgeschüttet werden, sorgen für ein verbessertes Selbstwertgefühl. Die besonders langsam ausgeführten Bewegungen entschleunigen und stellen einen wohltuenden Kontrast zur Alltagshektik dar: Muskeln und Sehnen werden gedehnt, der Energiefluss im Körper stimuliert und der Geist kommt zur Ruhe. So ist Qi Gong also eine wunderbare Möglichkeit, sich selbst mit mehr Achtsamkeit zu begegnen und einem Burnout vorzubeugen. Denn Qi Gong aktiviert die Selbstheilungsprozesse und man lernt, seinen Körper zu achten. Die Übungen lösen Stressoren und Verkrampfungen und haben daher krankheitsvorbeugende Wirkung. Wie ihr euch das im Alltag zu Nutze machen könnt, was Qi Gong sonst noch alles Gutes für Körper und Geist tut und wie ihr Qi Gong und Tai Chi am besten in euren Alltag integriert, verrate ich euch bei den Qi Gong Tagen im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL“.

Mein Tipp: Gönnt Körper und Geist diese besondere Auszeit im Gasteinertal, taucht ein in die Welt von Qi Gong und Tai Chi und nehmt wertvolle Impulse für bewusste Entspannung in euren Alltag mit. Walter und ich freuen uns auf euch!

Bis bald im Gasteinertal!

Eure Tina Maria Verdi

P.S.: Bei einer unverbindlichen Anfrage beraten mein Team und ich euch gerne zu den vielfältigen Alpen.Kraft.Selfness-Angeboten, aus denen ihr euch euer individuelles Entspannungspaket zusammenstellen könnt.

 

Beitragsbild: © Pixabay

„Waldbaden“ – kaum ein Konzept ist 2018 in Sachen Wellness und Entspannung so populär. Ob online oder offline, ihr seid dem Begriff sicher auch schon begegnet, oder? Aber woher kommt dieses Waldbaden eigentlich und warum ist es eine Wohltat für Körper und Geist? Warum die bewusste Zeit in der Natur einfach gut tut und wie wir Waldbaden im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL schon seit Jahren praktizieren, verrate ich euch jetzt:

Waldbaden im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL

Waldbaden mit Natur.Mensch Alfred Silbergasser

Eines vorweg: Waldbaden ist keine Erfindung des Jahres 2018, denn die Natur des Waldes ist seit jeher ein willkommener Rückzugsort für den Menschen. Aber ob man es nun „Waldbaden“, bewusster Waldspaziergang oder Auszeit im Wald nennen will – bewusste Zeit fürs Ich umgeben von Bäumen, Waldgerüchen und der Stille der Natur tut Körper und Geist einfach gut.

Viele Wellnesshotels praktizieren das moderne Waldbaden, das seinen Ursprung in Japan hat und daher, wenn man so will, Waldnutzung nach japanischer Methode ist. Auch wenn dies sicher eine schöne Art ist, die Natur zu erleben, so biete ich in meinem Alpenhaus ein Walderlebnis mit mehr Bodenständigkeit an – Waldbaden „nach österreichischer Tradition“ quasi. Denn ich finde: Nur so erlebt man authentisches, tiefgreifendes Waldbaden. Und wer wäre dafür besser geeignet, als unser langjähriger Partner für besondere Erlebnisse in der Natur, Alfred Silbergasser? Gemeinsam mit dem Naturmenschen, Energetiker, Wildnispädagogen und „Gasteiner Original“ haben wir unser besonderes „Welt aus, Wald an“-Programm entwickelt.

„Welt aus, Wald an“: Im Wald mit Alfred Silbergasser

Frisches Quellwasser

Was passiert also beim Waldbaden mit Alfred? Um euch das näherzubringen, nehme ich euch mit auf eine kleine Reise ins Gasteinertal:

Wenn euch Alfred zu seiner Variante des Waldbadens mitnimmt, dann geht die Reise nicht irgendwo hin. Nein, es geht in Alfreds eigenes Waldstück am Fuße des Fulsecks, zu dem kein Fahrweg führt und der daher nur zu Fuß erreicht werden kann. Maximal 5 Personen können an unserem Programm teilnehmen, damit Alfred energetisch und persönlich auf jede und jeden individuell eingehen kann.

Wir starten gemeinsam vom Hotel in Richtung Berg und stimmen uns vor der Wanderung, die uns zu Alfreds naturbelassenem Wald auf 1.230 Metern Höhe führen wird, meditativ und achtsam auf den Weg ein. Bevor wir aufbrechen, führen wir noch ein wichtiges „Tauschritual“ aus: Um sich voll und ganz auf die Erfahrung einlassen zu können, geben wir unser Handy ab, denn von nun an wollen wir keine künstliche Strahlung mehr, sondern uns ganz auf die natürliche Strahlung des Waldes konzentrieren. Stattdessen bekommen wir eine Hängematte mit auf den Weg. Wozu wir die brauchen? Dazu gleich mehr.

In der Hängematte.

Dann geht es rund 45 Minuten durch den Wald und dabei scheint die Zeit zu verfliegen, denn Alfred ist ein wunderbarer Erzähler: Begleitet von Geschichten über das Gasteinertal, seine Flora und Fauna und die Kraft der Elemente kommen wir an. An der eigenen Wasserquelle reinigen wir uns mit dem Quellwasser und erfrischen uns. Und jetzt kommt auch die Hängematte zum Einsatz: Jeder und jede sucht sich Bäume aus, die sich richtig anfühlen, und befestigt die Hängematte. Hier genießt man in Stille die Schwingung, die Ruhe, die Gerüche des Waldes oder den Ausblick und lässt sich einfach vom Gefühl treiben…Wer möchte, kann sich in der Hängematte liegend auch von Alfred durch eine schamanische Krafttiermeditation führen lassen, um sich seines eigenen Krafttieres bewusst zu machen.

Jause im Wald

Gemeinsame Jause im Wald

Oder ihr führt unter Alfreds Anleitung WYDA-Übungen aus: WYDA, das ist die Mental- und Bewegungslehre der Druiden, die Ähnlichkeit zum Yoga hat und bei der wir lernen, unseren Körper, unseren Geist und die Umgebung bewusster und intensiver wahrzunehmen. Aber egal, wofür ihr euch entscheidet und ob ihr das Waldbaden aus Entspannungsprogramm für zwischendurch oder als tiefergehende Erfahrung erleben möchtet, die ihr im privaten Nachgespräch mit Alfred reflektieren wollt – am Ende von „Welt aus, Wald an“ steht eine gemeinsame Jause vor Alfreds kleiner, gemütlicher Holzhütte. Ein wunderbarer Abschluss mit gemütlichem Beisammensein – zum Nachspüren und Sacken lassen der Empfindungen. Ihr werdet sehen – in dieser Stimmung und diesem Ambiente schmeckt alles herrlich!

Na, seid ihr neugierig geworden? Ich freue mich darauf, euch unsere persönliche Variante des Waldbadens „nach österreichischer Tradition“ persönlich zu zeigen. Bei einer unverbindlichen Anfrage beraten wir euch gerne zu eurem individuellen Waldbaden-Paket im Salzburger Land.

Bis bald im Gasteinertal!

Eure Tina Maria Verdi

„…vom Leben nahe den Bergen“ – wie ihr als treue LeserInnen und Alpenhaus-Freunde bestimmt schon wisst, ist das das Motto meiner ALPENHAUS HOTELS & RESORTS. Und genau deshalb wollen meine Teams in den drei Hotels im Salzburger Land und ich euch regionale Authentizität, zeitgemäß interpretiert, bieten. Etwas, das mir dabei besonders wichtig ist: Traditionen bewahren und ursprüngliche Bräuche leben. Besonders in der Adventszeit und rund um den Jahreswechsel werden in Österreich ja bekanntlich zahlreiche alte Bräuche zelebriert. Einen davon stellt euch jetzt ein weiteres Mitglied der Alpenhaus-Familie, Aleksandra Glavas, Resort Managerin im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL, vor: die Rauhnächte. Was da im Gasteinertal genau passiert? Das erzählt sie euch am besten selbst:

Rauhnacht und Silvester im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL

„Lang bevor der Fasching mit seinen lustigen Gesellen ins Land zieht, machen sich die wilden Perchten auf, um in den „Rauhnächten“ die bösen Geister zu vertreiben. Aber auch „sanftere“ Winterbräuche werden zwischen Anfang Dezember und dem Dreikönigstag abgehalten.

Frau mit Hund

Resort Managerin Aleksandra

Mit einem irdenen Topf, einer Glutpfanne oder einem „Rachhöfn“, auf dessen Kohlen Wacholderzweige, Waldweihrauch, Speik und Zweige vom zu Ostern geweihten Palmbusch glimmen, durchschreitet der Bauer oder die Hausmutter, gefolgt von der Familie und dem Gesinde, sämtliche Räume des Hauses, die Stallungen, den Hof und schließlich das ganze Anwesen, während einer aus dem Gefolge Weihwasser sprengt. Während dieser Verrichtung wird laut gebetet. Das Räuchern wiederholt sich am Vorabend von Neujahr und Dreikönig, weshalb diese drei Nächte Rauchnächte genannt werden.

Auch wir im Alpenhaus leben diese Tradition mit Alfred Silbergasser. Wir zünden uns ein Feuer an und verbrennen das Schlechte und hoffen auf das Gute.

Es steht das neue Jahr an, Silvester wird gefeiert und Raketen werden geschossen. Es wird angestoßen auf das Gute und auf die Gesundheit. Auf das neue Jahr und auf das, was kommen mag. Als Kind habe ich mich immer auf das Feuerwerk gefreut, es war so schön bunt und so toll laut. Oft habe ich es verschlafen und nicht erlebt, weil ich noch zu jung war.

Heute sehe ich Silvester ein wenig anders, heute ist es für mich viel mehr als der Jahreswechsel. Es sind für mich die kleinen Dinge im Jahr, die es besonders machen. Das Schönste aber für mich an diesem Abend ist der Gedankensprung retour wie das Jahr begonnen hat. Was haben wir alles erlebt im Alpenhaus – wie sind wir durch das Jahr gekommen? Voller Stolz blicke ich auf das vergangene Jahr, auf meine Kolleginnen und Kollegen, auf den Zusammenhalt und auf die Freude, die wir täglich erleben. Ich freue mich dann immer ganz besonders auf das neue Jahr – mit vielen, neuen Erinnerungen für das nächste Silvester. Natürlich feiern wir es mit Musik und Tanz und viel Freude – aber das besondere sind die Menschen um mich herum im Alpenhaus – was es zu einem einzigartigen Fest macht.“

Da hat Alexandra recht: Silvester ist immer ein wunderbares Fest im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL! Ruhige Momente, in denen man an die schönen Dinge des vergangenen Jahres zurückdenken kann, und schwungvolle Momente, wenn man mit Musik, Tanz und ganz viel Freude ins neue Jahr startet…Mein Tipp: Mit unserem Alpenhaus.Silvester-Paket seid ihr mittendrin. Ich freue mich auf einen wunderbaren Jahreswechsel mit euch!

Bis bald in Bad Hofgastein!

Eure Tina Maria Verdi

 

Beitragsbild: ©Pixabay