Als Kind gibt es nichts Tolleres, als vor dem Einschlafen einer spannenden Geschichte zu lauschen. Da man für gute Geschichten nie zu alt ist und um Ihnen Weihnachtsstimmung nach Hause zu schicken, möchten wir Ihnen eine Geschichte erzählen, in der sehr viel mehr steckt: Lassen Sie die Geschichte auf sich wirken und besinnen Sie sich besonders jetzt in der Weihnachtszeit auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Viel Spaß beim Lesen!

Weihnachtsgeschichte

Im alten China lebte einst ein armer alter Bauer, dessen einziger Besitz ein wundervoller weißer Hengst war. Selbst der Kaiser träumte davon, dieses Pferd zu besitzen. Er bot dem Alten Säcke voller Gold und Diamanten, doch der Alte schüttelte beharrlich den Kopf und sagte: „Mir fehlt es an nichts. Der Schimmel dient mir seit vielen Jahren und ist mir zum Freund geworden. Und einen Freund verkauft man nicht; nicht für alles Geld der Welt.“ Und so zogen die Gesandten des Kaisers unverrichteter Dinge wieder ab.

Die Dorfbewohner lachten über soviel Unvernunft. Wie konnte der Alte bloß wegen eines Pferdes soviel Reichtum und Glück ausschlagen? Eines Morgens war das Pferd verschwunden. Die Dorfbewohner liefen aufgeregt vor dem leeren Stall zusammen, um das Unglück des alten Bauern zu beklagen. „Sag selbst, Alter, hat sich deine Treue nun gelohnt? Du könntest ein reicher Mann sein, wenn du nicht so eigensinnig gewesen wärst. Jetzt bist du ärmer als zuvor. Kein Pferd zum Arbeiten und kein Gold zum Leben. Ach, das Unglück hat dich schwer getroffen.“

Der alte Bauer blickte bedächtig in die Runde, nickte nachdenklich und sagte: „Was redet ihr da? Das Pferd steht nicht mehr im Stall, das ist alles, was ich sehe. Vielleicht ist es ein Unglück, vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon so genau?“ Tuschelnd gingen die Leute auseinander. Der Alte musste durch den Schaden wohl wirr im Kopf geworden sein. Anders ließen sich seine Worte nicht erklären.

Einige Tage später, es war ein warmer, sonniger Frühlingstag und das halbe Dorf arbeitete in den Feldern, stürmte der vermisste Schimmel laut wiehernd die Dorfstraße entlang. Die Sonne glänzte auf seinem Fell, und Mähne und Schweif flatterten wie feinste Silberfäden im Wind. Es war ein herrlicher Anblick, wie er voller Kraft und Anmut dahergaloppierte. Doch das war es nicht allein, was die Dörfler erstaunt die Augen aufreißen ließ. Noch mehr Staunen riefen die sechs wilden Stuten hervor, die hinter dem Hengst hertrabten und ihm in die offene Koppel neben dem leeren Stall folgten.

„Oh du glücklicher, von den Göttern gesegneter Mann! Jetzt hast du sieben Pferde und bist doch noch zum reichen Mann geworden. Bald wird Nachwuchs deine Weiden füllen. Wer hätte gedacht, dass dir noch einmal soviel Glück beschieden wäre?“ riefen sie, während sie dem alten Mann zu seinem unverhofften Reichtum gratulierten.

Der Alte schaute gelassen in die aufgeregte Menge und erwiderte: „Ihr geht zu weit. Sagt einfach: Jetzt hat er sieben Pferde. Ob das Glück bringt oder Unglück, niemand weiß es zu sagen. Wir sehen immer nur Bruchstücke, wie will man da das Ganze beurteilen. Das Leben ist so unendlich vielfältig und überraschend.“ Verständnislos hörten ihm die Leute zu. Die Gelassenheit des Alten war einfach unbegreiflich. Andererseits war er schon immer etwas komisch gewesen. Naja, sie hatten andere Sorgen.

Der alte Bauer hatte einen einzigen Sohn. In den folgenden Wochen begann er die Wildpferde zu zähmen und einzureiten. Er war ein ungeduldiger, junger Mann, und so setzte er sich zu früh auf eine der wilden Stuten. Dabei stürzte er so unglücklich vom Pferd, dass er sich beide Beine mehrfach brach. Obwohl die Heilerin ihr Bestes tat, war allen klar, dass seine Beine nie wieder ganz gesund werden würden. Für den Rest seines Lebens würde er ein hinkender, behinderter Mann bleiben.

Wieder versammelten sich die Leute vor dem Haus des Alten. „Oh du armer, alter Mann!“ jammerten sie, „nun entpuppt sich dein Glück als großes Unglück. Dein einziger Sohn, die Stütze deines Alters, ist nun ein hilfloser Krüppel und kann dir keine Hilfe mehr sein. Wer wird dich ernähren und die Arbeit tun, wenn du keine Kraft mehr hast? Wie hart muss dir das Schicksal erscheinen, das dir solches Unglück beschert.“

Wieder schaute der Alte in die Runde und antwortete: „Ihr seid vom Urteilen besessen und malt die Welt immer nur entweder schwarz oder weiß. Habt ihr noch immer nicht begriffen, dass wir nur Bruchstücke des Lebens wahrnehmen. Das Leben zeigt sich uns nur in winzigen Ausschnitten, doch ihr tut, als könntet ihr das Ganze beurteilen. Tatsache ist, mein Sohn hat beide Beine gebrochen und wird nie wieder so laufen können wie vorher. Lasst es damit genug sein. Glück oder Unglück, wer weiß das schon.“

Nicht lange danach, rüstete der Kaiser zum großen Krieg gegen ein Nachbarland. Die Häscher ritten durchs Land und zogen die Väter und Söhne zu Kriegsdiensten ein. Das ganze Dorf war von Wehklagen und Trauer erfüllt, denn alle wussten, dass die meisten Männer aus diesem blutigen und aussichtslosen Krieg nicht mehr heimkehren würden.

Wieder einmal liefen die Dorfbewohner vor dem Haus des alten Bauern zusammen: „Wie recht du doch hattest. Jetzt bringt dein verkrüppelter Sohn dir doch noch Glück. Zwar wird er dir keine große Hilfe mehr sein können, aber wenigstens bleibt er bei dir. Wir sehen unsere Lieben bestimmt nie wieder, wenn sie erst einmal in den Krieg gezogen sind. Dein Sohn aber wird bei dir sein und mit der Zeit auch wieder mithelfen können. Wie konnte nur ein solches Unglück über uns kommen? Was sollen wir nur tun?“

Der Alte schaute nachdenklich in die Gesichter der verstörten Leute, dann erwiderte er: „Könnte ich euch nur helfen, weiter und tiefer zu sehen, als ihr es bisher vermögt. Wie durch ein Schlüsselloch betrachtet ihr das Leben, und doch glaubt ihr, das Ganze zu sehen. Niemand von uns weiß, wie sich das große Bild zusammensetzt. Was eben noch ein großes Unglück scheint, mag sich im nächsten Moment als Glück erweisen. Andererseits erweist sich scheinbares Unglück auf längere Sicht oft als Glück, und umgekehrt gilt das gleiche. Sagt einfach: Unsere Männer ziehen in den Krieg, und dein Sohn bleibt zu Hause. Was daraus wird, weiß keiner von uns. Und jetzt geht nach Hause, und teilt die Zeit miteinander, die euch gemeinsam bleibt.“

Ich wünsche mir dieses Jahr an Weihnachten für uns alle, dass wir viel öfter unser ständiges Urteilen sein lassen können, dass wir Menschen Menschen sein lassen können, dass wir Situationen annehmen und so oft wie möglich im Wohlwollen im eigentlichen Moment leben können – ganz ohne Wenn und Aber. Für ein schönes Miteinander unter uns allen. Die Welt und unsere Gesellschaft würden all das so sehr gebrauchen.

Ein frohes Weihnachtsfest und alles Liebe für das Neue Jahr.

Herzlichst
Tina Maria Verdi & die Alpenhaus.Teams in Kaprun, Katschberg und Bad Hofgastein.

Der Winter ist immer Anlass zur Freude, mit all den Aktivitäten, die er im Gepäck hat und dem eleganten weißen Gewand, in dem sich die Natur präsentiert. Und was wäre es nicht für ein wunderbarer Traum, diesen Winter noch einmal ganz, ganz nahe zu erleben. Einfach aufzuwachen, aus dem Fenster zu blicken und schon begrüßt einen das Panorama auf herrlich weiß verschneite Berge und Pisten… Ein Glück, dass bei uns im DAS ALPENHAUS KATSCHBERG.1640 dies ganz und gar kein Traum mehr ist, sondern herrliche Wirklichkeit! Direkt an der Piste des schneesicheren und familienfreundlichen Skigebiets Katschberg gelegen, sind abwechslungsreichen Wintererlebnissen mit Familie, Freunden oder als Paar keine Grenzen mehr gesetzt! Da heißt es nur noch, die Skischuhe anzulegen und sich ins Vergnügen zu stürzen!

Der Katschberg – ein Skigebiet für jeden Geschmack

DAS ALPENHAUS KATSCHBERG.1640 liegt direkt am „Katschi“ – wie das Skigebiet Katschberg liebevoll genannt wird – und damit ist es praktisch nur ein Schritt aus der Tür hinaus und schon steht man auf der Piste! Ganze 70 bestens präparierte Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsstufen warten hier bereits auf die Bretter von Groß und Klein. Da ist für jeden das Richtige dabei, egal ob man auf der blauen Abfahrt noch sein Können erprobt oder sich schon mutig auf die schwarze „Direttissima“ mit ihrer Steigung von 60-100% wagt. Begeisterte Freerider und Snowboarder können zudem auf scheinbar endlosen Pulverhängen Momente purer Freiheit beim Powdern auskosten. 16 Liftanlagen sorgen stets für den bequemen und schnellen Aufstieg in die Höhe, ganz ohne lange Wartezeiten und zahlreiche urig gemütliche Skihütten laden zum warmen Hineinkuscheln bei köstlichen Kärntner Schmankerln ein. Ab dem 10.12. geht sogar nachts das Skitreiben munter weiter, wenn die Königswiese jeden Donnerstag zwischen 19:00 und 23:00 Uhr im Flutlicht erstrahlt und sich das nachtaktive Ski-Volk darauf zu tummeln beginnt…

Familien-Glück am Katschi erleben

Skitag für die ganze Familie © TVB Katschberg

Besonders Familien finden im Skigebiet Katschberg einen Wohlfühlort für gemeinsame intensive Wintererlebnisse und ausgelassenen Skispaß – gänzlich fern von jedem Autolärm und -gestank! Die extra breiten und vielfach blauen Pisten und Kinderlifte, wie z. B. der „Mini-Jet“, sind ideal für kleine Pistenflöhe geeignet, um sich an die Skier zu gewöhnen. Viel gute Laune kommt etwa auf, wenn man zusammen durch die lustigen „Katschi’s“ durchdüst – wer wird wohl der oder die Schnellste sein?

Für Pisten-Neulinge bieten sich zudem die zahlreichen, professionellen Skischulen an: Top ausgebildete Skilehrer sorgen mit viel Spaß und Abwechslung dafür, ruckzuck ski-sicher zu sein und schon fast wie ein echter Profi über den Schnee zu sausen…

Besonders bei mehreren Familienmitgliedern ist die Skiausrüstung oft ganz schön schwer oder der Ski-Helm für die jungen Ski-Prinzen- und Prinzessinnen liegt vergessen noch zu Hause. Aber keine Sorge: Im DAS ALPENHAUS KATSCHBERG.1640 wartet ab der Wintersaison 2018 ein Intersport Sportshop mit Skiverleih auf unsere Gäste – so können Klein und Groß ganz entspannt ins Skivergnügen am Katschi starten!

Ein Winter voller Aktivitätenvielfalt

Doch wer glaubt, man könnte nur auf den Pisten den Winter am Katschberg erleben, liegt ganz schön daneben! So bietet sich z. B. eine 1,5 km lange Rodelbahn für vergnügliche Abenteuer auf flotten Kufen an. Ein ganz besonderes Erlebnis ist dabei das Nachtrodeln: Jeden Dienstag und Samstag wird die Bahn mit Flutlicht beleuchtet und lädt ein zu einem flotten Abenteuerritt unter klarem Sternenhimmel. Die 40 Minuten bergauf muss man sich zum Glück nicht mit der Rodel quälen, sondern man leiht den Schlitten ganz einfach oben angekommen auf der Gamskogelhütte aus, um dann bequem ins Tal zu düsen. Natürlich aber erst, nachdem man sich gemütlich in der Hütte zusammengekuschelt und sich bei Kachelofenstimmung für die Abfahrt aufgewärmt hat! Neben dem Rodelvergnügen sorgen auch sanftere Wintererlebnisse für schöne Erinnerungen: Von romantischen Pferdeschlittenfahrten, entspannten Winter- und Schneeschuhwanderungen bis zu erhebenden Skitouren lässt sich die idyllische, märchenhaft verschneite Natur und so manche ursprünglichen und stillen Orte entdecken…

Und jeden Tag, nach jedem neuen, unvergesslichen Erlebnis im Schnee, kehrt man ganz bequem zurück in DAS ALPENHAUS KATSCHBERG.1640. Entspannt lässt man auf der Sonnenterrasse die Wärme aufs Gesicht scheinen, atmet die klare Luft und sinkt genussvoll zurück in Wohlbefinden und Erholung…

Ich und meine Alpenhaus-Teams freuen uns auf einen tollen Winter und abwechslungsreiches Pistenvergnügen mit euch! Bis bald im Salzburger Land!

Eure
Tina Maria Verdi

Beitragsbild © Gernot Gleiss

Der Winter – eine Jahreszeit, die neben weißer Schneeschönheit und kuscheligen Stunden auch für ihre Kälte, Dunkelheit und kurzen Tage bekannt ist. Für viele bedeutet das, selbst in düstere Stimmung zu verfallen, sich müde und antriebslos zu fühlen und am liebsten gar nicht mehr vor die Tür zu gehen – das ist der Winterblues, der uns heimsucht. Aber das muss nicht so sein: Im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL kennen wir das beste Rezept gegen das Winter-Tief. Von ausgiebiger Bewegung in der Natur bis zu den sanften Massagen…

„Alle Jahre wieder“ – Sagen Sie dem Winterblues den Kampf an!

Wer von uns kennt es nicht: Die Tage im Winter werden immer kürzer, die Sonne lugt nur selten hinter den Wolken hervor und bei den kalten Temperaturen kommt man ganz leicht ins frösteln – kein Wunder, dass die Wintermonate mal die Stimmung trüben können oder man vielleicht sogar in ein kleines Winter-Stimmungsloch fällt. Wir im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL sagen deprimierenden Wintertagen Ade und geben Ihnen ein paar wertvolle Tipps, wie Sie mit dem Winterblues am besten umgehen – oder ihn erst gar nicht aufkommen lassen.

Raus in die Natur, Bewegung und bewusster Genuss

Rausgehen wirkt Wunder! Wer sich viel im Freien bewegt oder auch nur regelmäßig spazieren geht, tut nicht nur viel für den Körper, sondern auch für das psychische Wohlbefinden. Eine halbe Stunde täglich in der herrlich frischen Luft, egal bei welchem Wetter, reicht schon aus, um der Winterdepression den Wind aus den Segeln zu nehmen. Zudem bieten im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL Yoga-Kurse eine wirksame Möglichkeit, wieder zurück zur Harmonie zu finden. Die sanften, bewussten Bewegungen helfen, innerlich zur Ruhe zu kommen und sich wieder lebendig zu fühlen. Aber auch eine bewusste, gesunde Ernährung kann wahre Wunder wirken – denn Genuss am Gaumen ist ebenso eine Streicheleinheit für die Seele. So lädt die regionale Gourmetküche in unserem Restaurant dazu ein, wieder neue Energien zu finden und sich an den schönen, genussvollen Dingen zu erfreuen – das zaubert immer ein Lächeln aufs Gesicht!

Winterblues und Gasteinertal? – Ein Widerspruch!

Im schönen Gasteinertal, inmitten der Natur und der Berge, scheint der Winterblues geradezu ein Fremdwort zu sein. Für unsere Hausdame Margit Ofner ist das jedenfalls so – aber sie verrät Ihnen einfach am bestens selbst, warum:

„Mein Name ist Margit Ofner. Seit ich denken kann, bin ich in der Gastronomie tätig und nun schon seit über 20 Jahren leidenschaftliche Hausdame im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL. Seitdem ich hier bin, erfülle ich meine Aufgaben jeden Tag voller Leidenschaft und bin stolz darauf, ein Teil des großen Ganzen zu sein. Und würde man mich persönlich fragen, so würde ich behaupten, dass die Wörter Gasteinertal und Winterblues gar nicht zueinander passen: Schon am Morgen beginne ich meinen Tag mit einem Lächeln, wenn ich bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein den ersten Spaziergang an der Ache in Richtung Alpenhaus zur Arbeit mache, mit Blick auf die zauberhafte Kulisse der Berge. Düstere Winterblues-Gefühle kommen da erst gar nicht auf!

Auch der herrliche Ausblick aus den Zimmern erfüllt einen stets mit so viel Wärme und Freude. Zudem bietet das Gasteinertal eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich selbst zu finden, sich treu zu bleiben und gut gelaunt zu sein. Natürlich sind die Glieder manchmal träge und müde – aber auch hier wird bei uns eine Vielzahl an Anwendungen angeboten. Meiner Meinung nach ist besonders eine entspannende Massage bei unserer lieben Renate das beste Mittel gegen Trägheit. Danach fühlt man sich fast wie neugeboren und man kann die natürliche Schönheit des Tales umso mehr genießen.

Und sollte sich doch ein kleiner Blues bemerkbar machen, so freue ich mich jeden Tag auf mein zu Hause, wo meine drei Katzen voller Sehnsucht auf mich warten und mein Hase mich mit viel Liebe begrüßt. Mit ihnen gemeinsam kann ich Ruhe und Geborgenheit finden…

Sie sehen: Der Winterblues muss nicht sein – man kann ihm mit simplen, aber schönen Dingen ganz einfach ade sagen. Im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL bieten sich Ihnen die Kraft der Natur und die vielen Möglichkeiten zur Bewegung und Genuss an, um sich wieder glücklich, stark und gesund zu fühlen. Aber am besten, Sie probieren es selbst aus und genießen ein paar schöne Tage bei uns. Danach kann Ihnen die dunkle Winterzeit nicht mehr das Gemüt verdüstern – versprochen!

Bis bald in Bad Hofgastein!

 

Beitragsbild: (c) Gasteinertal Tourismus

Alles neu macht…der Winter! Dieses Jahr muss das bekannte Sprichwort wohl etwas umgewandelt werden, denn im Dezember tut sich in den Skigebieten im Salzburger Land so einiges. Worauf ihr euch beim Start in die Skisaison in den DAS ALPENHAUS HOTELS & RESORTS freuen könnt? Das verrate ich euch heute im Blog:

Ski-Start in Kaprun: Eröffnung der Maiskogelbahn

© Gletscherbahnen Kaprun AG, Christoph Oberschneider

Vielleicht habt ihr schon von der 3K K-onnection, der Verbindung zwischen Kaprun, Maiskogel und dem Kitzsteinhorn, gehört? Ab Dezember 2019 wird man damit direkt vom Ortszentrum in Kaprun bis hinauf auf den Kitzsteinhorn Gletscher gelangen, ohne in ein Auto oder einen Skibus steigen zu müssen – noch mehr Komfort für euren Skiurlaub in Zell am See-Kaprun also!

Aber bereits diesen Winter wird am Familienberg Maiskogel, nur 5 Minuten zu Fuß vom DAS ALPENHAUS KAPRUN entfernt, die neue MK Maiskogelbahn eröffnet: In nur 10 Minuten gelangt ihr in den neuen, stylischen Gondeln von 768 Metern Seehöhe im Ortszentrum hoch hinauf auf den 1.570 Meter hohen Maiskogel. Ab Mitte Dezember könnt ihr die neue Bahn ausprobieren – ich bin auf jeden Fall schon gespannt! Der Familienberg Maiskogel ist – wie der Name schon sagt – ein ideales Gebiet für Familienskiurlaub in Salzburg, aber auch Wiedereinsteiger und Genussskifahrer kommen hier voll auf ihre Kosten. Oder anders gesagt: Auf den breiten, bestens präparierten Pisten kommen alle Ski- und Snowboard-Fans auf Ihre Kosten!

Ihr wollt nicht bis Dezember mit der Pistengaudi warten? Auch recht! Am Kitzsteinhorn Gletscher ist die Skisaison schon seit über einem Monat in vollem Gange und auf der Schmittenhöhe könnt ihr euch ab 30. November wieder auf 77 Pistenkilometern austoben. Von 7. bis 9. Dezember wird der Saisonstart dann mit dem großen Ö3 Skiopening gefeiert, mit dem Open Air Konzert der österreichischen Erfolgsband „Bilderbuch“ am 8. Dezember als Highlight. Mein Tipp: Ob für Party im Schnee wie im Bilderbuch oder für Familienskiurlaub am Maiskogel, bei unseren Ski-Paketen im Wellnesshotel DAS ALPENHAUS KAPRUN ist sicher auch für euch etwas dabei.

Saisonstart im Gasteinertal

Die neue Schlossalmbahn © Gasteinertal Tourismus GmbH

Apropos „Alles neu macht der Winter“: Noch mehr Komfort beim Skiurlaub im Salzburger Land gibt es ab 1. Dezember auch in Bad Hofgastein: Nur 500 Meter vom DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL entfernt ist mit der neuen Schlossalmbahn eine topmoderne Kabinenbahn mit moderner und architektonisch wirklich sehenswerter Berg- und Talstation entstanden.  Auch wenn die alte Schlossalm-Standseilbahn Kult war, freue ich mich doch sehr über die neue Bahn. Denn jetzt wird man ganz bequem in nur 10 Minuten vom Tal auf 2000 Meter Höhe transportiert – wunderbarer Panoramaausblick inklusive. Und oben angekommen: Ski oder Snowboard anschnallen, Ausblick auf die Bergwelt auf sich wirken lassen und das Skigebiet Gastein – das übrigens Teil von Ski amadé, Österreichs größtem Skivergnügen, ist – mit Schwüngen im Schnee erobern. Ich finde: So muss Skiurlaub sein!

Alpenhaus-Pistenspaß-Tipp: Die Eröffnung der neuen Schlossalmbahn wird im Gasteinertal natürlich gebührend gefeiert! Daher bekommt ihr mit dem TOP-Angebot zum Winterstart 50% Ermäßigung auf das Tagesticket im Skigebiet Gastein – aber nur gültig für Aufenthalte zwischen 1. und 16. Dezember. Schnell sein lohnt sich also – im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL freuen wir uns auf euch!

Ich und meine Alpenhaus-Teams freuen uns auf einen tollen Winter und abwechslungsreiches Pistenvergnügen mit euch! Bis bald im Salzburger Land!

Eure
Tina Maria Verdi

 

Foto: © Gasteinertal Tourimus GmbH, Creatina