WALDBADEN IM GASTEINERTAL

Waldbaden im Gasteinertal

„Waldbaden“ – kaum ein Konzept ist 2018 in Sachen Wellness und Entspannung so populär. Ob online oder offline, ihr seid dem Begriff sicher auch schon begegnet, oder? Aber woher kommt dieses Waldbaden eigentlich und warum ist es eine Wohltat für Körper und Geist? Warum die bewusste Zeit in der Natur einfach gut tut und wie wir Waldbaden im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL schon seit Jahren praktizieren, verrate ich euch jetzt:

Waldbaden im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL

Waldbaden mit Natur.Mensch Alfred Silbergasser

Eines vorweg: Waldbaden ist keine Erfindung des Jahres 2018, denn die Natur des Waldes ist seit jeher ein willkommener Rückzugsort für den Menschen. Aber ob man es nun „Waldbaden“, bewusster Waldspaziergang oder Auszeit im Wald nennen will – bewusste Zeit fürs Ich umgeben von Bäumen, Waldgerüchen und der Stille der Natur tut Körper und Geist einfach gut.

Viele Wellnesshotels praktizieren das moderne Waldbaden, das seinen Ursprung in Japan hat und daher, wenn man so will, Waldnutzung nach japanischer Methode ist. Auch wenn dies sicher eine schöne Art ist, die Natur zu erleben, so biete ich in meinem Alpenhaus ein Walderlebnis mit mehr Bodenständigkeit an – Waldbaden „nach österreichischer Tradition“ quasi. Denn ich finde: Nur so erlebt man authentisches, tiefgreifendes Waldbaden. Und wer wäre dafür besser geeignet, als unser langjähriger Partner für besondere Erlebnisse in der Natur, Alfred Silbergasser? Gemeinsam mit dem Naturmenschen, Energetiker, Wildnispädagogen und „Gasteiner Original“ haben wir unser besonderes „Welt aus, Wald an“-Programm entwickelt.

„Welt aus, Wald an“: Im Wald mit Alfred Silbergasser

Frisches Quellwasser

Was passiert also beim Waldbaden mit Alfred? Um euch das näherzubringen, nehme ich euch mit auf eine kleine Reise ins Gasteinertal:

Wenn euch Alfred zu seiner Variante des Waldbadens mitnimmt, dann geht die Reise nicht irgendwo hin. Nein, es geht in Alfreds eigenes Waldstück am Fuße des Fulsecks, zu dem kein Fahrweg führt und der daher nur zu Fuß erreicht werden kann. Maximal 5 Personen können an unserem Programm teilnehmen, damit Alfred energetisch und persönlich auf jede und jeden individuell eingehen kann.

Wir starten gemeinsam vom Hotel in Richtung Berg und stimmen uns vor der Wanderung, die uns zu Alfreds naturbelassenem Wald auf 1.230 Metern Höhe führen wird, meditativ und achtsam auf den Weg ein. Bevor wir aufbrechen, führen wir noch ein wichtiges „Tauschritual“ aus: Um sich voll und ganz auf die Erfahrung einlassen zu können, geben wir unser Handy ab, denn von nun an wollen wir keine künstliche Strahlung mehr, sondern uns ganz auf die natürliche Strahlung des Waldes konzentrieren. Stattdessen bekommen wir eine Hängematte mit auf den Weg. Wozu wir die brauchen? Dazu gleich mehr.

In der Hängematte.

Dann geht es rund 45 Minuten durch den Wald und dabei scheint die Zeit zu verfliegen, denn Alfred ist ein wunderbarer Erzähler: Begleitet von Geschichten über das Gasteinertal, seine Flora und Fauna und die Kraft der Elemente kommen wir an. An der eigenen Wasserquelle reinigen wir uns mit dem Quellwasser und erfrischen uns. Und jetzt kommt auch die Hängematte zum Einsatz: Jeder und jede sucht sich Bäume aus, die sich richtig anfühlen, und befestigt die Hängematte. Hier genießt man in Stille die Schwingung, die Ruhe, die Gerüche des Waldes oder den Ausblick und lässt sich einfach vom Gefühl treiben…Wer möchte, kann sich in der Hängematte liegend auch von Alfred durch eine schamanische Krafttiermeditation führen lassen, um sich seines eigenen Krafttieres bewusst zu machen.

Jause im Wald

Gemeinsame Jause im Wald

Oder ihr führt unter Alfreds Anleitung WYDA-Übungen aus: WYDA, das ist die Mental- und Bewegungslehre der Druiden, die Ähnlichkeit zum Yoga hat und bei der wir lernen, unseren Körper, unseren Geist und die Umgebung bewusster und intensiver wahrzunehmen. Aber egal, wofür ihr euch entscheidet und ob ihr das Waldbaden aus Entspannungsprogramm für zwischendurch oder als tiefergehende Erfahrung erleben möchtet, die ihr im privaten Nachgespräch mit Alfred reflektieren wollt – am Ende von „Welt aus, Wald an“ steht eine gemeinsame Jause vor Alfreds kleiner, gemütlicher Holzhütte. Ein wunderbarer Abschluss mit gemütlichem Beisammensein – zum Nachspüren und Sacken lassen der Empfindungen. Ihr werdet sehen – in dieser Stimmung und diesem Ambiente schmeckt alles herrlich!

Na, seid ihr neugierig geworden? Ich freue mich darauf, euch unsere persönliche Variante des Waldbadens „nach österreichischer Tradition“ persönlich zu zeigen. Bei einer unverbindlichen Anfrage beraten wir euch gerne zu eurem individuellen Waldbaden-Paket im Salzburger Land.

Bis bald im Gasteinertal!

Eure Tina Maria Verdi

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